Begleitservice Wissen
 

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Ich bin Meike. Eine 23 jährige Studentin an einer Uni in einer Deutschen Großstadt. Bis zum Abitur lebte ich bei meinen Eltern in einer Kleinstadt. Dann ging ich für ein Jahr nach Amerika, jobbte und lernte endlich richtig Englisch und zog dann zum Studium hier in diese Stadt. Eine Zweizimmer Wohnung teile ich mir mit einer Kommilitonin.

Vor gut einem Jahr sah ich zufällig die Jobanzeige von Eden Escort in der Zeitschrift Prinz. Da wurde ich neugierig. Gute Kohle für Sex und dabei nette Typen aus der Wirtschaft treffen, dass konnte ich mir gut vorstellen. Und wenn der Typ sich auch noch Mühe gibt, komme ich auch auf meine Kosten. Sex brauche ich sowieso heftig und viel.

Einen festen Freund habe ich nicht, aber eine ganze Reihe guter Freunde, die das auch so sehen. Warum also nicht auch Geld dafür kriegen. Meine Eltern zahlen mein Studium, die Miete und den Lebensunterhalt. Bafög kriege ich nicht. Schicke Klamotten und richtig Urlaub, Kosmetikerin und Fitneßstudio muss ich selbst zahlen. Da kam mir der Job genau recht. Ich bin 175 gross, habe lange dunkle Haare, bin schlank, treibe viel Sport und sehe gut aus. Ab und an jobbe ich in einer Boutique oder als Messehostess.

Also raffte ich meinen Mut zusammen und rief die Telefonnummer der Agentur 0172 8 21 22 23 an. Es meldete sich Christina, eine sympathische und fröhliche Frauenstimme. Ja sie hätten die Anzeige geschaltet und suchten noch Mädchen für einen Job im Begleitservice in allen großen deutschen Städten.

Eden Escort sei eine der kleineren Agenturen und lege größten Wert auf Diskretion, Seriosität und darauf, dass alle Mädchen echte Amateure mit Bildung und Spaß am Sex sind. Ideal also für Studentinnen. Drei Tage später traf ich mich mit Christina und ihrem Geschäftspartner Christian auf einen Kaffee. Nach einer Stunde reden war klar, ich will es probieren und die Agentur wollte mich auch als Escort haben. Vier Tage später hatte ich meinen ersten Einsatz.

Mittags kam der Anruf mit der Frage, ob ich abends einem Geschäftsmann Gesellschaft leisten wollte. Ich sagte zu und war von da an ziemlich aufgeregt. Also heim, in die Wanne und frisch rasiert. Dann in Ruhe aufgebrezelt. Eden Escort legt allergrößten Wert darauf, dass die Mädels total businesslike gestylt sind. Auf keinen Fall zu sexy in der Öffentlichkeit. Also ich erst einmal die teure Bodylotion von Scherer 2 genommen. Dann die Haare locker eingedreht. Dezente Schminke aber sehr exakt die Augen gezogen und den Mund mit Lipp Gloss gepinselt. Dann den schwarzen Body von Wolfort mit der Spitze am Halsausschnitt. BH brauche ich nicht, meine Brüste sind bei 75 a/b fest und knackig. Und darüber den schwarzen Hosenanzug, den ich sonst oft in der Boutique trage.

Um kurz nach 6 kam der Anruf der Agentur mit Hotelanschrift und Zimmernummer des Gastes. “Bitte triff den Gast auf seinem Zimmer. Ihr geht dann erst essen. Die Aufzüge kannst Du ohne elektronische Karte bedienen. Wenn du da bist, vergiss nicht uns anzurufen und zu sagen, ob alles ok ist.“ Das ist mir sehr wichtig. Ein Escortgirl muss sich bei Beginn und Ende des Treffens bei der Agentur melden. Covern nennen die das. Damit soll sichergestellt werden, dass das Mädchen wieder heil aus dem Date raus ist. Wer sich nicht meldet, löst eine Anrufaktion bis hin zum Erscheinen des Hotelportiers im Zimmer des Gastes aus. Ein Mädchen, das sich nicht an diese Regeln hält, wird von der Agentur von der Vermittlungsliste gestrichen. Die Agentur vermittelt lediglich ein Treffen mit einem Gast. Ich entscheide selbst, was ich mit dem Gast mache und was nicht. Sollte die Chemie einmal überhaupt nicht passen, sage ich nein und beende das Treffen ganz am Anfang. Ok, dann bekomme ich auch kein Geld vom Gast, aber das ist nicht mehr als korrekt.

Also mein erster Gast hieß Wolfgang, war Anfang 50 und Anwalt. Keiner zum hingucken, aber sehr nett und zuvorkommend. Wir sind dann erst einmal zum Japaner Sushi essen gegangen. Dabei wurde das Gespräch locker. Etwas nervig war, dass er meine Handynummer haben wollte für ein eventuelles weiteres Treffen. Ohne Agentur und so. Da geht ja gar nix. Meine Handynummer ist rein privat und mein Escortjob hat nix mit meinem Privatleben zu tun. Dazu kommt, dass es zu den eisernen Spielregeln von Eden Escort gehört, nix privates raus zu lassen und wer Geschäfte an der Agentur vorbei macht, wird ebenfalls von der Liste gestrichen. Dann sind wir in sein Hotelzimmer gegangen. Da kam er recht unverblümt zur Sache. “Komm, laß uns unter die Dusche und dann will ich mit dir f…..“. So wie er das sagte, klang es gar nicht ordinär, eher zärtlich. Ich zog mich ohne allzugrosse Eile aus und er guckte ganz ungeniert zu. Das hat er genossen. Dann er aus den Klamotten und ab unter die Dusche. Ich habe ihn dann mit Duschgel eingeseift und mich intensiv dabei um seinen kleinen Freund gekümmert. Der fand das richtig gut. Dann im Bett haben wir eine ganze Zeit lang heftig geknutscht und gefummelt. Dabei war er so geschickt, dass er es mir machen konnte. Das war auch richtig gut. Ich habe ihm irgendwann ein Kondom drüber gezogen und er hat heftig losgelegt. Zweimal wechselten wir die Stellung. Zum Schluß habe ich meinen Mund und die Hände eingesetzt, in dem Augenblick hätte ich - glaube ich - alles von ihm haben können – lach. Danach wurde er ruhig. Wir haben dann noch einwenig gekuschelt und nach genau vier Stunden war ich wieder draußen.

Das Honorar plus Taxikosten hatte er mir, wie von der Agentur verlangt, zu Beginn des Treffens gegeben. Ab ins Taxi, schnell Eden Escort angerufen und heim. Zuhause hab ich es mir dann mit der elektrischen Zahnbürste in aller Ruhe selbst noch einmal gemacht. Mein erster Job verlief also recht unproblematisch. Seitdem habe ich durchschnittlich einen Job pro Woche, ab und an mal für ne ganze Nacht und letzten Winter war ich auch einmal 3 Tage zusammen mit einem zweiten Girl und zwei Gästen Ski fahren. Aber das ist eine andere Geschichte.

Meike ist ein Escort von Eden-Escort